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Und wenn die Motivation sinkt – dann verschieben wir die guten Vorsätze eben auf morgen. Teil 2 von 3 einer Geschichte, die wir wohl alle hätten schreiben können. Nur nicht so gut.  12:00 Uhr Alle 146 ungelesenen Mails sind beantwortet, 97 PDF-Dateien sind ausgedruckt, alle Briefe verschickt. Es ist Mittagszeit – die Zeit, in der auch kein Kaffee mehr hilft. Meine Konzentration nimmt ab und ich verliere mich in Tagträumereien. Inspiriert durch die neusten Meldungen auf Promi-Klatsch-und-Tratsch-Seiten, sehe ich mich in teuren Kleidern von berühmten Designern, dessen Namen ich nicht aussprechen kann. Ich sehe einen gut aussehenden, reichen Partner an meiner Seite. Ich sehe die Malediven, Yachten, knallende Champagner-Flaschen. Ich sehe Horsd'œuvres (keine Ahnung, was das überhaupt genau ist) und einen Rolls Royce nach dem anderen. Wie mein perfektes #InstaLife wohl aussehen würde? Wie viele Follower bräuchte ich wohl? Wohl deutlich mehr als meine ewigen 256 (Edit:

Ein ganz normaler Tag – aber warum eigentlich? Ein Artikel darüber, wie die alltägliche Tristesse unsere Motivation hemmt und warum wir einfach mal ausbrechen sollten. Teil 1 von 3.  07:30 Uhr Der Wecker klingelt, der Kaffee kocht. Ich scrolle durch meinen Facebook-Feed, höre gleichzeitig Radio. Die Brötchen backen im Ofen. Ein neuer Tag voller Möglichkeiten. Es ist Montag, also auch ein Start in die Woche. Es ist Anfang des Monats, vielleicht wird dieser Monat anders als die zuvor. Vielleicht werde ich endlich meinen Mut zusammen nehmen und meinem Chef die Meinung sagen, vielleicht buche ich eine Reise nach Thailand, oder ich trampe durch Europa? Vielleicht treffe ich heute oder morgen meine wahre Liebe und werde erst dann versehen können worüber jedes Liebeslied handelt. Vielleicht lösche ich dann mein Tinderprofil und mutiere selbst zu einem Menschen, das nie das Wort 'ich' sondern nur 'wir' benutzt. Vielleicht

Das wir längst alle eine zweite, digitale Identität aufgebaut haben, steht außer Frage. Selbst Personen, die sich normalerweise in Sphären fernab der digitalen Welt bewegen, können sich dem Zwang des Self Brandings nicht mehr entziehen und achten penibel genau dadrauf, mit welcher Art von Content sie in die (Achtung, Neunziger-Throwback!) unendlichen Weiten des World Wide Web aussenden. Ob diese ganze Sache gut ist oder nicht, ob wir uns belügen und ein Bild aufbauen, welches gar nicht existiert – mag sein. Doch macht es auch verdammt viel Spaß, sich selbst ein Branding zu verpassen. Und, zugegeben, wer guckt sich nicht gerne von Zeit zu Zeit seinen Instagram-Feed an und denkt sich "Ja man, ich bin's!"? Damit ihr demnächst noch schneller in den Genuss dieser ekstaseartigen Endorphin-Explosion kommt, haben wir drei Apps herausgesucht, die euch dabei helfen, einen schöneren Instagram-Feed zu haben: Preview Mit Preview von Taewan Kim ist